Urkunden – Liste


476 bis 500 von total 2935
Datierung Ausstellungsort Regest
23.6.1339
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit H. Ossinger über die Ämter Stäfa, Oetwil, Kempten und Kaltbrunn während dreier Jahre ab. Über das laufende Jahr hat er am künftigen Martini Rechenschaft zu geben.
23.6.1339
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit seinem Amtmann H. Kemnater über die Zinsen und Zehnten von vier Jahren in den Ämtern Aargau und Wehntal und von zwei Jahren in den Ämtern Brütten, Illnau, Schwerzenbach, Neuheim, Hinterburg, Ägeri, Finstersee und anderen oberen Ämtern vom Bözberg an ab.
24.12.1339
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- Johann von Malters, Bürger zu Sempach, gelobt für sich, seine Frau Katharina und seine Erben, dem Abt und dem Kapitel von Einsiedeln mit ihren Erben den Wiederkauf der jährlichen Gült auf ihrem Hof in Lügswil, welche Herr Johann von Baldegg, Chorherr zu Münster, und sein Bruder Albrecht von Baldegg von Abt und Kapitel, und er wieder von ihnen erkauft hat, zu gestatten um 88 Mark Silber Zürcher Währung.
1340
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- Abt Thüring und der Konvent des Klosters Disentis geben und siegeln ein Vidimus eines Briefes, durch den 1288 zwölf Erzbischöfe und Bischöfe in Reate den Besuchern der Kapelle der heiligen Märtyrer Gangolf und Laurentius in Einsiedeln an einer Anzahl kirchlicher Feste und bei Spenden für die Ausschmückung der Kapelle Ablass verleihen, jeder 40 Tage, die Bestätigung des Diözesans vorbehalten.
1340
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- Ein Zinsrodel zu Rümlang, 1340 gemacht, über die Zinse des Büllenzerhofes, des Hofes zu Stegen u.s.w.
ca. 1340
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- Zinsrodel verschiedener zusammengetragener Orte.
3.1.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln verhört die auf diesen Tag abgeschlossene Rechnung von Rudolf Fink, seinem Amtmann in Einsiedeln, doch muss über die Pfennige eines Jahres von Schwyz Wurmhusen antworten.
3.1.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln erklärt, dass er mit Heinrich Hegenli, Kirchherr zu Stäfa, seinem Leutpriester, über das Amt und die Pflegschaft zu Einsiedeln vollständig abgerechnet habe mit Ausnahme der Zinse zweier Jahre von Schwyz, über die Konrad Wurmhusen, der dortige Meier, abrechnen soll.
4.1.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit Rudolf Spichward in Pfäffikon über die Zehnten in Wollerau, Stalden, Rieden, Pfäffikon, Meilen und die Zinse in der March, von den Höfen in Stäfa und Kaltbrunn und von Neuheim, Hinterburg und Brättigen, die Lieferung an den Speicher in Zürich, verrechnete Lieferungen und den alten Überschuss, alles aus den Jahren 1337 und 1338, ab, wobei auch festgestellt wird, dass er noch über das vergangene Jahr bis Martini und verschiedene verteilte Lieferungen Rechnung ablegen muss und dass der Abt ihm noch eine Summe von der Abrechnung im Jahre 1335 schuldig ist.
7.1.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit Herrn Hermann von Walden ab.
7.1.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit dem Herrn von Pont auf den Zeitpunkt des vergangenen 5. November über den Klosterwein ab.
1.2.1340
Zürich
Zürich Johann Mülner, Schultheiss in Zürich, und Ritter Heinrich Biber bezeugen, dass Frau Katharina vor ihnen öffentlich erklärte, sie habe im Namen ihres Bruders Gottfried von Hünenberg, Chorherrn zu Worms, von Abt und Konvent des Klosters Einsiedeln 300 Gulden guter und gerechter Florener empfangen, womit das Kloster 30 Gulden auf dem Hofe zu Brütten zurückkaufte, und habe dem Kloster auch die betreffenden Briefe zurückgegeben.
14.8.1340
Zürich
Zürich Abt Konrad II. von Gösgen von Einsiedeln verleiht eine Juchart Reben zu Erlenbach zwischen den Gütern des Klosters Einsiedeln und der Kaltbrunner als Erblehen an Rudolf Schönne, Bürger von Zürich, der die Reben von seinem Bruder Johannes Schönne für 68 Pfund gekauft hat. Ferner verleiht er Rudolf Schönne auf Bitten seines Bruders Johannes den Teil des halben Hofes zu Lindau, den der Meyer bebaut und den Johannes von Einsiedeln zu Lehen trug, zusätzlich zum anderen Teil, der ihm schon früher gehört hat.
27.9.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit Rudolf Spichwart in Pfäffikon über alles von ihm im letzten Jahr empfangene, Zehnten in Wollerau, Stalden, Rieden, Pfäffikon, Meilen und Zinse aus der March, von Neuheim und Hinterburg, Lieferungen von Ossinger und Elsina und aus Verpflichtungen sowie über Geldzinse und Guthaben von früheren Rechnungstagen ab.
27.9.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit H. Ossinger über seine Ämter, die Zinse zu Stäfa, Oetwil und Kaltbrunn ab, wobei aber verschiedene, sechs Jahre vergessene Zinse und andere nicht einbezogen wurden.
27.9.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit Elsina, seiner Magd in Zürich, über Eingang, Ausgang, Bestand im Speicher und Verkauf ab.
27.9.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit seinem Amtmann H. Kemnater über die Zinse und Zehnten der Ämter Aargau, Wehntal, Brütten, Illnau, Schwerzenbach, Neuheim, Hinterburg, Brättigen, Finstersee und Ägeri sowie anderer ihm übertragener Ämter oberhalb dem Bözberg während des vergangenen Jahres ab, mit Ausnahme der Einnahme von Rümlang und Brütten, über die Konrad Walaseller dem Abt später selbst Rechnung abzulegen hat.
24.11.1340
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- Abt Konrad II. von Gösgen von Einsiedeln verlehnt die Vogtei von Erlenbach, welche die Grafen Johann, Rudolf und Gottfried von Habsburg, Gebrüder, um 200 Mark Silber Zürcher Gewichtes dem Grafen Friedrich von Toggenburg verkauft hatten.
29.11.1340
Feldkirch
Feldkirch Hugo, der Thumbe von Neuenburg, urkundet, dass er an Abt Konrad II. von Gösgen von Einsiedeln und das Gotteshaus von St. Gerold den halben Kirchensatz von Schnifis, den er von seinem Bruder Schwigger dem Thumbe inne hatte, mit allen Rechten, Nutzen und Gewohnheiten um 23 Pfund Kostanzer Pfennige verkauft.
29.11.1340
Feldkirch
Feldkirch Schwigger, der Thumbe von Neuenburg, bekräftigt den Verkauf des halben Kirchensatzes von Schnifis an den Abt von Einsiedeln und das Gotteshaus in St. Gerold.
24.2.1341
München
München Kaiser Ludwig teilt Ammann und Landleuten von Unterwalden mit, dass er Graf Eberhard von Nellenburg, seinen Landvogt [diesseits des Bodensees], und den edlen Konrad von Hohenfels mit Vollmacht zu ihnen sendet, um die ihn und das Reich betreffenden Angelegenheiten in seinem Namen zu regeln, und bekräftigt, die zwischen den E. und den Bevollmächtigten ausgehandelte Übereinkunft in allen Punkten einzuhalten.
9.1.1342
Sattel
Sattel Markwart von Bechburg, Klosterherr zu Einsiedeln, gelobt dem Landammann und verschiedenen Landleuten zu Schwyz, für eine Richtung zwischen dem Kloster Einsiedeln und den Landleuten zu Schwyz zu werben.
11.10.1342
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- Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit Konrad Walasseller über sein Amt zu Rümlang, Brütten, Winterberg, Illnau, Hegnau, Schwerzenbach und Witellikon in den Jahren 1340 und 1341 ab.
19.12.1342
Zürich
Zürich Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit H. Ossinger über seine Ämter während zwei Jahren ab.
19.12.1342
Zürich
Zürich Abt Konrad II. von Gösgen zu Einsiedeln rechnet mit seinem Amtmann zu Einsiedeln, Rudolf Fink, über die Pflegschaft daselbst, bei allen Einnahmen von zwei Jahren, bei der Butter von dreien, ab.
476 bis 500 von total 2935