Urkunden – Detail

Urkunde
Datum / Ort
7.7.1458 / -
Regest
Der Zürcher Rat urteilt über Streitigkeiten zwischen den Talleuten von Weiningen und dem Gotteshaus Fahr. Die Weininger Talleute, die zur Abtei der Stadt Zürich gehören, sollen freie Gotteshausleute sein und Fahr keine Fallabgabe schulden.
Kommentar Regest
Regest aus Regesten Fahr, Nr. Q224
Kommentar Ueberlieferung
Abschriften im Staatsarchiv Zürich: F IIa 436, S. 641-645 (Urbar von Weiningen und Oetwil, 1691); B VII 43.20, Mappe 3, Nr. 1b (Papierheft, 16. Jh.); A 368.1, Mappe 6 (Teilabschrift). Transkription im Staatsarchiv Zürich: Df 6.9 (Weiningen).
Überlieferung
B (Kopie), KAE, D.LB.7
Signatur
Titel
Auszug aus einem Urteil von Zürich zwischen den Talleuten von Weiningen und dem Kloster Fahr betreffend Fallrecht
Inhalt
Datierung
7.7.1458
Objekttyp
Akte
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 890 (Regest)
Regesten Fahr, Nr. Q224 (Regest)
Text Regest
Der Zürcher Rat urteilt über Streitigkeiten zwischen den Talleuten von Weiningen und dem Gotteshaus Fahr. Die Weininger Talleute, die zur Abtei der Stadt Zürich gehören, sollen freie Gotteshausleute sein und Fahr keine Fallabgabe schulden.
Kommentar Edition
Original im StaZ: A 368.1 (Mappe 6, Fahr); Kopie im StaZ: F II a 436 (Weininger Urbar) S. 641; Abschrift im StaZ: B VII 43.20 (Weiningen Gerichtsherrschaft), Nr. 1.
Regesten StAZH, VII, Nr. 10326 (Regest)
Text Regest
Bürgermeister und Rat der Stadt Zürich entscheiden im Konflikt zwischen Meisterin und Konvent des Gotteshauses zu Varr einerseits (die mit einem Gesandten ihres Oberen, Gerold von der Hohensax, Abt des Gotteshauses Unserer Lieben Frau zu Einsiedeln, anwesend sind) und den Leuten von Wyningen und den Leuten im dortigen Tal, die zu ihnen gehören, anderseits, dass nur jene Leute dem Kloster Fahr fallpflichtig sind, bei denen sich nicht durch Zeugen oder Rödel beweisen lässt, dass sie als freie Gotteshausleute des Gotteshauses Felix und Regula der Abtei von jeglichem Fall befreit sind, nachdem in dem vor langer Zeit von Bürgermeister und Rat gefällten Spruch, auf den sich das Kloster Fahr berufen wollte, von einer Zustimmung der [Fraumünster]äbtissin nicht die Rede ist.
Kommentar Edition
Abschriften im StaZ: F IIa 436, S. 641-645 (Urbar von Weiningen und Oetwil, 1691); B VII 43.20, Mappe 3, Nr. 1b (Papierheft, 16. Jh.); A 368.1, Mappe 6 (Teilabschrift). Transkription im StaZ: Df 6.9 (Weiningen).