Urkunden – Detail
Urkunde
Datum / Ort
25.3.1417
/ Zürich
Regest
Heinrich Biberlin und Berchtold Schwend sprechen im Namen des Rates von Zürich Recht in einem Streitfall zwischen Hans Ehrsam dem Älteren, Ueli Ehrsam, Heini, Bertschi und Wernli Ehrsam, Margarethe Reimenstein und der Frau des verstorbenen Johannes Reimenstein einerseits, der Meisterin und dem Konvent von Fahr andererseits. Die Familie Ehrsam-Reimenstein behauptet, das Kloster habe das Reimensteiner Gut in Oberengstringen und die Fischenz daselbst dem Hans Reimenstein als Erblehen übergeben, die geistlichen Frauen bestreiten dies und können sich durchsetzen. Sie bezahlen allerdings für den Rückfall der Fischenz und des Hofes 26 Pfund Zürcher Pfennige an die andere Partei.
Kommentar Regest
Regest nach Regesten Fahr, Q184
Überlieferung
A (Original), KAE, D.EC.16
Signatur
Titel
Heinrich Biberlin und Berchtold Schwend (beide des Rats von Zürich) sprechen dem Kloster Fahr das Reimenstein-Gut sowie die Fischenz von Oberengstringen zu, welche ihnen streitig gemacht wurden
Inhalt
Datierung
25.3.1417
Objekttyp
(Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 646 (Regest)
Text Regest
Heinrich Biberlin und Berchtold Schwend, Burger zu Zürich, als von dem Rath daselbst hiezu Verordnete, sprechen der Meisterin und dem Convent im Fahr des Remensteins Gut und die Fischenz zu Ober-Engstringen, die ihnen streitig gemacht wurden, zu.
Regesten Fahr, Nr. Q184 (Regest)
Text Regest
Heinrich Biberlin und Berchtold Schwend sprechen im Namen des Rates von Zürich Recht in einem Streitfall zwischen Hans Ehrsam dem Älteren, Ueli Ehrsam, genannt Nünnemacher, Heini, Bertschi und Wernli Ehrsam, Margarethe Reimenstein und der Frau des verstorbenen Johannes Reimenstein auf der einen Seite, der Meisterin und dem Konvent von Fahr auf der anderen Seite. Die Familie Ehrsam-Reimenstein behauptet, das Kloster habe das Reimensteiner Gut in Oberengstringen und die Fischenz daselbst dem Hans Reimenstein als Erblehen übergeben, die geistlichen Frauen bestreiten dies und können sich durchsetzen. Sie bezahlen allerdings für den Rückfall der Fischenz und des Hofes 26 Pfund Zürcher Pfenninge an die andere Partei.
Kommentar Edition
Kopie im StaZ: F II a 436, S. 618.