Urkunden – Detail
Urkunde
Datum / Ort
14.4.1412
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Regest
Burkhard von Mansperg, österreichischer Landvogt, erkennt, dass die Gotteshausleute am Zugerberg die Steuer, die sie der Herrschaft schuldig waren, erkauften, - nämlich 16 1/2 Pfund und vierthalb Schilling Stebler Pfennig, die der Bentalli Brunner, einst Schultheiss zu Bremgarten, pfandweise bezog.
Kommentar Regest
Regest nach Morel, Nr. 623
Überlieferung
A (Original), KAE, W.A.10
Signatur
Titel
Erkenntniss betreffend Steuerschulden Gotteshausleute am Zugerberg
Inhalt
Datierung
14.4.1412
Objekttyp
Urkunde (Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 623 (Regest)
Text Regest
Burkard von Mansperg, östreichischer Landvogt erkennt, dass die Gottshausleute am Zugerberg die Steuer, die sie der Herrschaft schuldig waren, erkauften, - nämlich 16 1/2 Pfd. und vierthalb Schilling Stebler Pfenning, die der Bentalli Brunner, weiland Schultheis zu Bremgarten, pfandweise bezog.
UB ZG, I, Nr. 495 (Regest)
Text Regest
Burkhard von Mansperg, der österreichische Landvogt, bewilligt den Verkauf des Bentelli Brunner, vormals Schultheiss zu Bremgarten. Dieser überlässt "von notturft wegen" sein österreichisches Pfand im Werte von 16 1/2 Pfund 3 1/2 Schiling Stebler Pfennig jährlicher Steuer am Zugerberg, "die bishar gericht unde geben hand der gotzhus lüt von den Einsidlen unn von Sant Bläsyen", den genannten Leuten am Berg. Kaufpreis: 170 Gulden, zu 20 neuen Pl. Österreich kann die Steuer um den Kaufschilling zurücklösen. Der Landvogt siegelt. Gegeben "uf Donrstag nehst noch usgehender Osterwochen des jares" 1412.