Urkunden – Detail

Urkunde
Datum / Ort
19.9.1371 / Baden
Regest
Der österreichische Landvogt in Schwaben, im Aargau und im Thurgau entscheidet, dass die Stadt Rapperswil keine Leute aus den an Friedrich von Hinwil verpfändeten Höfen gegen dessen Willen als Bürger aufnehmen darf.
Kommentar Regest
Regest aus Chartularium Sangallense VIII, Nr. 5290
Überlieferung
A (Original), KAE, N.P.2
Signatur
Titel
Urteil im Streit um umfreiwillige Aufnahme Bürger in die Stadt Rapperswil
Inhalt
Datierung
19.9.1371
Objekttyp
Urkunde (Deutsch)
B (Kopie), KAE, A.II.2, S. 292
Signatur
KAE, A.II.2, S. 292
Titel
Burkardenbuch, Bd. 2
Inhalt
Datierung
1418 - 1438
Objekttyp
Buch (Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 425 (Regest)
Text Regest
Graf Rudolf v. Nidau, österreichischer Landvogt, erkennt, dass die Burger zu Rapperschwil Niemanden aus dem Kelnhof Kempten, den Vogteien Adelschwil und Bliggenschwil, das alles Friedrichen v. Hunnwil Pfand ist, ohne dieses Ritters Willen zu ihren Burgern annehmen sollen.
Chartularium Sangallense, VIII, Nr. 5290 (Edition)
Text Regest
Der österreichische Landvogt in Schwaben, im Aargau und im Thurgau entscheidet, dass die Stadt Rapperswil keine Leute aus den an Friedrich von Hinwil verpfändeten Höfen gegen dessen Willen als Bürger aufnehmen darf.