Urkunden – Detail

Urkunde
Datum / Ort
27.4.1366 / Neu-Regensberg
Regest
Johannes von Kloten urkundet, dass er in Regensberg zu Gericht sass und Eberhard von Fahr, Bürger zu Regensberg, zu ihm kam, um einen Acker am Stalderen in Regensberg der Margarethe von Hasli, Meisterin in Fahr, für 27 Pfund Zürcher Pfennig zu verkaufen. Das Land gilt zehn Viertel Kernen und zwei Herbsthühner. Zwei Mütt soll an das Jahrzeit der Klosterfrau gehen, ein Viertel Kernen an die zwei Priester (ein halber Viertel an den Kaplan zu Fahr, ein halber Viertel an einen Leutpriester zu Weiningen). Ein Viertel Kernen soll man zu einer Spende für arme Leute backen.
Kommentar Regest
Regest nach Regesten Fahr, Q104
Überlieferung
A (Original), KAE, D.EC.8
Signatur
Titel
Johannes von Kloten urkundet, dass er in Regensberg zu Gericht sass und Eberhard von Fahr, Bürger zu Regensberg, zu ihm kam, um einen Acker am Stalderen in Regensberg der Margarethe von Hasli, Meisterin in Fahr, für 27 Pfund Zürcher Pfennig zu verkaufen. Das Land gilt zehn Viertel Kernen und zwei Herbsthühner. Zwei Mütt soll an die Jahrzeit der Klosterfrau gehen, ein Viertel Kernen an die zwei Priester (ein halber Viertel an den Kaplan zu Fahr, ein halber Viertel an den Leutpriester zu Weiningen). Ein Viertel Kernen soll man zu einer Spende für arme Leute backen.
Inhalt
Datierung
27.4.1366
Objekttyp
(Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 407 (Regest), mit Fahr als Ausstellungsort
Text Regest
Johans v. Kloten, Schultheiss zu Regensberg, urkundet, dass Eberhard v. Fahr, Burger zu Regensberg, einen Acker am Stalderen, und Riedwies ennet dem Bach, der Margaretha v. Hassle, Meisterin im Fahr, um 27 Pfund Pfenning Zürchermünze verkaufte.
Kommentar Edition
"Abt Marquard von Einsiedeln bestätigt diesen Kauf unterm gleichen Datum. (=D.EC.9)"
Regesten Fahr, Nr. Q104 (Regest), mit Neu-Regensberg als Ausstellungsort
Text Regest
Johannes von Kloten urkundet, dass er in Vertretung des Herzogs von Österreich in Regensberg zu Gericht sass und Eberhard von Fahr, Bürger zu Regensberg, zu ihm kam, um einen Acker am Stalderen in Regensberg der Margarethe von Hasli, Meisterin in Fahr, für 27 Pfund Zürcher Pfennig zu verkaufte. Der Acker ist ob Lutin Peters Acker gelegen und stösst auf der einen Seite an die Strasse, an den Wald, den man Löli nennt an und an die Wiesen, dann an den Bach und an Heinz Stulingers Wiesen. Das Land gilt zehn Viertel Kernen und zwei Herbsthühner. Zwei Mütt soll an das Jahrzeit der Klosterfrau gehen, ein Viertel Kernen an die zwei Priester (ein halber Viertel an den Kaplan zu Fahr, ein halber Viertel an einen Leutpriester zu Weiningen). Ein Viertel Kernen soll man zu einer Spende für arme Leute backen. Das Siegel von Eberhard von Fahr wird angekündigt.