Urkunden – Detail
Urkunde
Datum / Ort
13.1.1359
/ Weiningen
Regest
Propst Rudolf von Pont urkundet, dass Elsbeth Frei, Tochter des verstorbenen Uli Frei zu Weiningen, und ihre beiden Kinder, Rudolf und Anna, zum Fahrer Ammann Rudolf Nasmatter kamen, als dieser an Stelle des Propstes in Weiningen zu Gericht sass und den vierten Teil ihres Gutes in Weiningen, welches jährlich zwei Mütt Kernen galt, für zwanzig Pfund Zürcher Pfennige den Fahrer Klosterfrauen Margarethe von Hasli und Margarethe von Westerspühl verkauft haben.
Kommentar Regest
Regest nach Regesten Fahr, Q97
Überlieferung
A (Original), KAE, D.EC.7
Signatur
Titel
Propst Rudolf von Pont beurkundet den Kauf des vierten Teils eines Guts durch die Klosterfrauen Margreth von Hasle und Margreth von Wetersbüel von Elsbeth Frey (Weiningen)
Inhalt
Datierung
13.1.1359
Objekttyp
(Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 368 (Regest)
Text Regest
Rudolf v. Pont, Propst im Fahr, urkundet, dass Margreth v. Hasle und Marg. v. Westersbül, Klosterfrauen daselbst, von Elsbeth, Freyin zu Winingen, den vierten Theil eines Gutes daselbst um 20 Pfund Zürcherpfenninge erkauft haben.
Regesten Fahr, Nr. Q97 (Regest)
Text Regest
Probst Rudolf von Pont urkundet, dass Elsbeth Frey, Tochter des verstorbenen Uli Frei zu Weiningen, und ihre beiden Kinder, Rudolf und Anna, zum Fahrer Ammann Rudolf Nasmatter kamen, als dieser an Stelle des Probstes in Weiningen zu Gericht sass und den vierten Teil ihres Gutes in Weiningen, welches jährlich zwei Mütt Kernen galt, für zwanzig Pfund Zürcher Pfennige den Fahrer Klosterfrauen Margarethe von Hasli und Margarethe von Westerspühl verkauft haben. Ein anderer Viertel des Gutes ist der Adelheid Frei, Schwester Elsbeths verliehen, die restliche Hälfte ist bereits Eigentum von Fahr. Nach dem Tod der beiden Klosterfrauen fallen die Einkünfte an den Konvent. Mit Fahrer Probsteisiegel vollständig erhalten: Stachel und der steigende Löwe des Wappens der Familie Pont.