Urkunden – Detail

Urkunde
Datum / Ort
28.2.1324 / Pfäffikon
Regest
Die Mühle zu Mühlinen wird von Abt Johannes I. von Schwanden und dem Gotteshaus Einsiedeln als ein Erblehen verliehen.
Kommentar Regest
Regest nach Morel, Nr. 230
Überlieferung
B (Kopie), KAE, A.II.2, S. 300
Signatur
KAE, A.II.2, S. 300
Titel
Burkardenbuch, Bd. 2
Inhalt
Datierung
1418 - 1438
Objekttyp
Buch (Deutsch)
C (Kopie), KAE, R.G.1
Signatur
Titel
Lehenbrief Mühle zu Mühlinen als Erblehen
Inhalt
Datierung
1324 - 1737
Objekttyp
Akte
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 230 (Regest), Edition bezieht sich auf B.
Text Regest
Die Mühle zu Mühlinen wird von Abt Johannes und dem Gotteshaus Einsiedeln als ein Erblehen verliehen.
QW I/2, Nr. 1192 (Regest), Edition bezieht sich auf B.
Text Regest
Abt Johannes von Einsiedeln verleiht die muilinen, so gelegen sint ze Muilinen, mit ruinse, mit wuore und sonstigen Zugehörden, wie er sie von Jakob von Brunnen und dessen Mutter und Geschwistern gekauft hat, den Brüdern Rudolf, Heinrich und Walther, genannt die Muilner von Muilinen, als Erblehen um 12 Mutt Kernen jährlich auf Martini, in Pfäffikon zu entrichten, 4 Mutt von den Mühlen, 4 von den Wiesen. Werden die Mühlen in einem Krieg zerstört, so soll der Abt an den Wiederaufbau 3 Pfund Denaren, wenn sie aber von ir hutlosi wegen verbrunnen alder sunst zergiengen, nur 30 Schilling geben; die Mühlen sollen nicht mehr als dreien geliehen werden, stirbt einer, so soll einer seiner Söhne gegen 4 Hühner Ehrschatz belehnt werden.