Urkunden – Detail

Urkunde
Datum / Ort
ca. 1500 / -
Regest
Die Fahrer Klosterfrauen Dorothea Hemmerli stiftet von mindestens sechs Renten, die in ihrem Besitz sind, sich, ihrer Familie, der Klosterfrau Margarethe von Boswil und dem (verstorbenen) Meister Felix Hemmerli ein Jahrzeit, dessen Abhaltung näher beschrieben wird. Auch ordnet sie den Verbleib ihres Hauses an. Ihrem Bruder Friedrich Hemmerli vermacht sie testamentarich ihr Silbergeschirr, vier Becher, eine kleine Schale und vier Löffel. Den Rest verteilt sie an die Kirche, die Kustorei und das Läuteramt. Bei ihrem Begräbnis und am 7. und 30. Tag sollen je 40 Priester eine Messe lesen. In einem Zusatz vermacht sie sieben Gulden an den Meister Brupach für den Bau (wahrscheinlich der Friedhofmauer).
Kommentar Regest
Regest aus Regesten Fahr, Q254
Überlieferung
B (Eintrag), KAE, D.M.1, Teil 2, Fol. 19v-21v
Signatur
KAE, D.M.1, Teil 2, Fol. 19v-21v
Titel
Necrologium Fahrense (Stifts- und Totenbuch des Gotteshauses Fahr)
Inhalt
Datierung
1350 - 1775
Objekttyp
Buch (Deutsch, Latein)
Regesten/Editionen
Regesten Fahr, Nr. Q254 (Regest)
Text Regest
Die Fahrer Klosterfrauen Dorothea Hemmerli stiftet von mindestens sechs Renten, die in ihrem Besitz sind, sich, ihrer Familie, der Klosterfrau Margarethe von Boswil und dem (verstorbenen) Meister Felix Hemmerli ein Jahrzeit, dessen Abhaltung näher beschrieben wird. Auch ordnet sie den Verbleib ihres Hauses an. Ihrem Bruder Friedrich Hemmerli vermacht sie testamentarich ihr Silbergeschirr, vier Becher, eine kleine Schale und vier Löffel. Den Rest verteilt sie an die Kirche, die Kustorei und das Läuteramt. Bei ihrem Begräbnis und am 7. und 30. Tag sollen je 40 Priester eine Messe lesen. In einem Zusatz vermacht sie sieben Gulden an den Meister Brupach für den Bau (wahrscheinlich der Friedhofmauer).