Urkunden – Detail
Urkunde
Datum / Ort
ca. 1389
/ Fahr
Regest
Testament der Meisterin Margarethe von Westerspühl: Sie stiftet sich selbst ein Jahrzeit, ausserdem den Frauen von Fahr, dem Kaplan und dem Leutpriester. Besonders berücksichtigt wurden eine Frau von Hertlingen, Anna von Jestetten und Klara von Gachnang. Rätselhaft ist die Einfügung eines Urbars. Sind damit tatsächlich Güter, die der Meisterin als Privatperson zinspflichtig waren, aufgezählt, hätte Margarethe von Westerspühl über mehr als 30 Renten verfügt. Eingefügt ist auch eine Anordnung der Clara von Gachnang über die Verwendung ihrer Besitztümer.
Kommentar Regest
Regest aus Regesten Fahr, Q139
Überlieferung
B (Abschrift), KAE, D.M.1, Teil 2, Fol. 45r-46v
Signatur
KAE, D.M.1, Teil 2, Fol. 45r-46v
Titel
Necrologium Fahrense (Stifts- und Totenbuch des Gotteshauses Fahr)
Inhalt
Datierung
1350
- 1775
Objekttyp
Buch (Deutsch, Latein)
Regesten/Editionen
Regesten Fahr, Nr. Q139 (Regest)
Text Regest
Testament der Meisterin Margarethe von Westerspühl: Sie stiftet sich selbst ein Jahrzeit, ausserdem den Frauen von Fahr, dem Kaplan und dem Leutpriester. Besonders berücksichtigt wurden eine Frau von Hertlingen, Anna von Jestetten und Klara von Gachnang. Rätselhaft ist die Einfügung eines Urbars. Sind damit tatsächlich Güter, die der Meisterin als Privatperson zinspflichtig waren, aufgezählt, hätte Margarethe von Westerspühl über mehr als 30 Renten verfügt. Eingefügt ist auch eine Anordnung der Clara von Gachnang über die Verwendung ihrer Besitztümer.