Urkunden – Detail
Urkunde
Datum / Ort
ca. 1300 - ca. 1316
/ Fahr
Regest
Ulrich von Jegisdorf, Propst von Fahr, verpflichtet sich gegenüber der Klosterfrau Katharina von Steinmaur zu einer Jahrzeitfeier.
Kommentar Regest
Regest aus ZUB VII, 2578
Kommentar Datierung
"s.d. (1300-1316)" (ZUB VII, 2578)
Überlieferung
A (Original), KAE, D.CD.1
Signatur
Summarium
Titel
Propst Ulrich von Jegisdorf beurkundet einen Kauf von Schwester Katharina von Steinimur
Inhalt
Keine Datierung auf der Urkunde.
"ca. 1300.
Ulrich von Jegistorf, propst im Fahr, urkundet, dass Katharina von Steinimur, klosterfrau im Fahr, mit willen und gunst des propstes gekauft hat 2 mütt kernen von Charft ab Ebnöde und ein halb mütt kernen zu Weiningen ab dem gut, genannt Chennatterrum Gut. ..."
Enthält:
Urkunde: Urkundenarchiv
Akte: Aktenarchiv
"ca. 1300.
Ulrich von Jegistorf, propst im Fahr, urkundet, dass Katharina von Steinimur, klosterfrau im Fahr, mit willen und gunst des propstes gekauft hat 2 mütt kernen von Charft ab Ebnöde und ein halb mütt kernen zu Weiningen ab dem gut, genannt Chennatterrum Gut. ..."
Enthält:
Urkunde: Urkundenarchiv
Akte: Aktenarchiv
Datierung
1300
Objekttyp
(Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 135 (Regest), mit Datierung auf ca. 1300
ZUB, VII, Nr. 2578 (Edition)
Text Regest
Ulrich von Jegisdorf, Propst von Fahr, verpflichtet sich gegenüber der Klosterfrau Katharina von Steinmaur zu einer Jahrzeitfeier.
Kommentar Edition
Im ZUB wird vermerkt, dass die Urkunde "sine dato" ausgestellt wurde. Sie wird weiter auf das Jahr 1300 bis 1316 datiert.
Regesten Fahr, Nr. Q33 (Regest)
Text Regest
Ulrich von Jegistorf, Propst von Fahr, erlaubt Katharina von Steinmaur, Klosterfrau in Fahr, urkundlich den Kauf einer Rente von zweieinhalb Mütt Kernen auf dem Chemnaterun Gut in Weiningen von dem Rapperswiler Ministerialen Kraft von Ebnitz. Nach ihrem Tod fällt die Rente für ihr Jahrzeit an die Klosterfrauen, die an diesem Tag Fisch und Fleisch aus einem halben Mütt Kernen verzehren sollen . Ein Jahreszins von einem halben Mütt Kernen und einem Schilling fällt an den Kaplan. Mit dem Rest soll man Pfeffer kaufen.