Urkunden – Detail
Urkunde
Datum / Ort
17.9.1291
/ -
Regest
Heinrich Schad von Radegg der alte bezeugt, dass er dem Abt Heinrich II. von Güttingen zu Einsiedeln den Zehnten zu Eschenz, den der Meier daselbst von ihm zu Lehen hatte, aufgegeben und dafür eine halbe Hube zu Windhausen, auf der zur Zeit Heinrich der Mader sass, vom Abt zu Lehen erhalten habe.
Kommentar Regest
Regest nach QW I/1, Nr. 1687
Überlieferung
A (Original), KAE, C.OB.1
Signatur
Summarium
Titel
Heinrich Schad von Radegg, der Alte, tritt den Zehnten von Eschenz, den der Meier von Eschenz von ihm zu Lehen hatte, dem Abt Heinrich von Einsiedeln ab; dafür er erhält vom Abt eine halbe Hufe in Windhausen (bei Eschenz) zu Lehen, auf welcher vordem Heinrich der Mader sass.
Inhalt
Enthält:
- Urkunde: Urkundenarchiv
- Akte (Abschrift): Aktenarchiv
"1291, September 17.
Heinrich Schade von Radegge gibt dem abte Heinrich von Güttingen den zehenden zu Eschenz auf, den der Meyer daselbst von ihm zu lehen gehabt, und empfing dagegen vom abt 1/2 huobe, gelegen zu Windhausen, auf welcher ein Biedermann Hans der Mader sass."
Regest wird auf den 15. September 1291 datiert. Regest steht zusammen mit anderen Abschriften, Regesten von Urkunden, die auf den Dezember 1525, 1. Dezember 1433, Oktober 1363 und Februar 1360 datiert werden.
- Urkunde: Urkundenarchiv
- Akte (Abschrift): Aktenarchiv
"1291, September 17.
Heinrich Schade von Radegge gibt dem abte Heinrich von Güttingen den zehenden zu Eschenz auf, den der Meyer daselbst von ihm zu lehen gehabt, und empfing dagegen vom abt 1/2 huobe, gelegen zu Windhausen, auf welcher ein Biedermann Hans der Mader sass."
Regest wird auf den 15. September 1291 datiert. Regest steht zusammen mit anderen Abschriften, Regesten von Urkunden, die auf den Dezember 1525, 1. Dezember 1433, Oktober 1363 und Februar 1360 datiert werden.
Datierung
17.9.1291
Objekttyp
Urkunde (Deutsch)
B (Kopie), KAE, A.II.2, S. 355
Signatur
KAE, A.II.2, S. 355
Summarium
Titel
Burkardenbuch, Bd. 2
Inhalt
Enthält:
157 Urkundenabschriften, wovon 5 von späteren Händen nachgetragen. Hofrechte von Eschenz, Riegel, Lügswil, Ebnet und Eschbach, sowie wenige Lehenseinträge. Auf der letzten Seite: Fragenkatalog, sowie Eide der Gotteshausleute und Richter.
Die Einträge der Anlagehand sind nach folgenden Orten gegliedert:
S. 1–100: Ze den Einsiedelen
S. 101–153: Pfeffikon
S. 154–160: Richenburg
S. 161–167: Rapperswil
S. 173–186: Nüchen
S. 186–194: Ägre
S. 197–206: Rapperswil
S. 207–214: Uffnow
S. 214–220: Wald
S. 221–247: Meylan
S. 249–268: Stefe
S. 273–293: Kempten
S. 297–302: Kaltbrunn
S. 305–315: St. Gerold
S. 321–340: Britten
S. 345–374: Äschentz
S. 393–403: Zurich
S. 417–488: Ettiswil
S. 498–491: Bremgarten,
S. 493–513: Riegel
S. 517–538: Lehen
S. 539–540: Fragen
S. 540: Eide.
Enthält auch:
- vier losen Blätter, entstammen vermutlich einem Urbar: Aktenarchiv
157 Urkundenabschriften, wovon 5 von späteren Händen nachgetragen. Hofrechte von Eschenz, Riegel, Lügswil, Ebnet und Eschbach, sowie wenige Lehenseinträge. Auf der letzten Seite: Fragenkatalog, sowie Eide der Gotteshausleute und Richter.
Die Einträge der Anlagehand sind nach folgenden Orten gegliedert:
S. 1–100: Ze den Einsiedelen
S. 101–153: Pfeffikon
S. 154–160: Richenburg
S. 161–167: Rapperswil
S. 173–186: Nüchen
S. 186–194: Ägre
S. 197–206: Rapperswil
S. 207–214: Uffnow
S. 214–220: Wald
S. 221–247: Meylan
S. 249–268: Stefe
S. 273–293: Kempten
S. 297–302: Kaltbrunn
S. 305–315: St. Gerold
S. 321–340: Britten
S. 345–374: Äschentz
S. 393–403: Zurich
S. 417–488: Ettiswil
S. 498–491: Bremgarten,
S. 493–513: Riegel
S. 517–538: Lehen
S. 539–540: Fragen
S. 540: Eide.
Enthält auch:
- vier losen Blätter, entstammen vermutlich einem Urbar: Aktenarchiv
Datierung
1418
- 1438
Objekttyp
Buch (Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 117 (Regest)
QW I/1, Nr. 1687 (Regest)
Text Regest
Heinrich Schad von Radegg der alte bezeugt, dass er dem Abt Heinrich II. von Einsiedeln den Zehnten zu Eschenz, den der Meier daselbst von ihm zu Lehen hatte, aufgegeben und dafür eine halbe Hube zu Windhausen (Windahusin), auf der zur Zeit Heinrich der Mader sass, vom Abt zu Lehen erhalten habe.
ZUB, VI, Nr. 2168 (Edition)
Text Regest
Heinrich Schad von Radegg, der alte, beurkundet, dass er dem Abt Heinrich von Einsiedeln das Lehen des Zehntens zu Eschenz aufgegeben und dafür 1/2 Hube zu Windhausen zu Lehen erhalten habe.
TUB, III, Nr. 836 (Edition)
CAO, Nr. 1468 (Edition)
Text Regest
Heinrich Schade von Radegg der Alte beurkundet, daß er den Zehent von Eschenz, den der Meier von Eschenz von ihm zu Lehen hatte, seinem Abt Heinrich [II. von Güttingen] von Einsiedeln aufgegeben hat. Dafür hat ihn der Abt mit einer halben Hube in Windhausen, auf welcher zur Zeit Heinrich der Mader saß, belehnt.