Urkunden – Detail

Urkunde
Datum / Ort
5.4.1502 / Zürich
Regest
Bürgermeister und Rat der Stadt Zürich weisen die Klagen Konrads, des Müllers von Lanzrain, zurück, wonach dem Kloster Fahr verboten werden soll, oberhalb des Klosters eine neue Mühle zu bauen, die seine Mühle, die er vom Kloster als Erblehen besitzt, konkurrenziert. Die Meisterin Veronika Schwarzmurer bringt mittels ihres Kaplans, Thomas Büchsenschiesser, vor, dass sie laut Stiftungsbrief eine neue Mühle bauen dürfe, ausserdem sei an derselben Stelle bereits eine Mühle gestanden.
Kommentar Regest
Regest aus Regesten Fahr, Q260
Überlieferung
A (Original), KAE, D.YB.1
Signatur
Titel
Erkanntnis des Bürgermeisters und Rates zu Zürich, Veronika Schwarzmurer, Meisterin zu Fahr, habe Gewalt und Macht laut ihren Freiheiten, eine Mühle bei dem Gotteshaus Fahr zu erbauen
Inhalt
Datierung
5.4.1502
Objekttyp
Urkunde (Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 1141 (Regest)
Regesten Fahr, Nr. Q260 (Regest)
Text Regest
Bürgermeister und Rat der Stadt Zürich weisen die Klagen Konrads, des Müllers von Lanzrain, zurück, wonach dem Kloster Fahr verboten werden soll, oberhalb des Klosters eine neue Mühle zu bauen, die seine Mühle, die er vom Kloster als Erblehen besitzt, konkurrenziert. Die Meisterin Veronika Schwarzmurer bringt mittels ihres Kaplans, Thomas Büchsenschiesser, vor, dass sie laut Stiftungsbrief eine neue Mühle bauen dürfe, ausserdem sei an derselben Stelle bereits eine Mühle gestanden.
Kommentar Edition
Kopie im StaZ: F II a 436 (Weininger Urbar), S. 629.
Regesten Fahr, Nr. Q259 (Regest)
Text Regest
Der Bürgermeister und der Rat der Stadt Zürich bestimmen zwei Schiedsrichter im Zwist zwischen den Frauen von Fahr und dem Müller von Lanzrain. Die Frauen von Fahr möchten eine neue Mühle bauen. Sie entscheiden zugunsten des Klosters.
Kommentar Edition
Original im StaZ: B II 33 (Ratsmanuale), S. 29.