Urkunden – Detail
Urkunde
Datum / Ort
18.3.1500
/ Zürich
Regest
Bürgermeister und Rat von Zürich sprechen der Meisterin und dem Konvent von Fahr Fischereirechte zu, von welchen Rudolf Vogelsang behauptete, sie seien ihm als Erblehen verliehen worden.
Kommentar Regest
Regest aus Regesten Fahr, Q256
Überlieferung
A (Original), KAE, D.GB.9
Signatur
Titel
Bürgermeister und Rat zu Zürich sprechen der Meisterin und dem Gotteshaus Fahr eine Fischenz für ledig zu, von welcher Rudolf Vogelsang vermeinte, sie sei sein Erblehen
Inhalt
Datierung
18.3.1500
Objekttyp
Urkunde (Deutsch)
Regesten/Editionen
Morel, Nr. 1124 (Regest)
Text Regest
Burgermeister und Rath zu Zürich sprechen der Meisterin und dem Gotteshaus Fahr eine Fischenz für ledig zu, von welcher Rudolf Vogelsang vermeinte, sie sei sein Erblehen.
Kommentar Edition
abweichende Datierung (15. März 1500)
Regesten Fahr, Nr. Q256 (Regest)
Text Regest
Bürgermeister und Rat von Zürich sprechen der Meisterin und dem Konvent von Fahr Fischereirechte zu, von welchen Rudolf Vogelsang behauptete, sie seien ihm als Erblehen verliehen worden.
Regesten Fahr, Nr. Q255 (Regest)
Text Regest
Der Bürgermeister und der Rat der Stadt Zürich entscheiden in einem Streit zwischen den Frauen von Fahr und Rudi Vogelsang um die Fischenz zugunsten des Klosters, welches Urkunden und Rodel vorlegen kann.
Kommentar Edition
Original im StaZ: B II 31 (Ratsmanuale), S. 14.